Baaske und Sibylle in Hennickendorf
27 / Aug / 2009 / 21:16

Höhepunkt des Besuchs war jedoch Hennickendorf. Dort ließ es sich Günter Baaske nicht nehmen, den Wachtelturm zu ersteigen. Reinhard Henze, dessen Vater zu den Mitgründern des Wachtelturms gehört, gab fachkundige Erläuterungen zu der Entstehung des Turms, zu Hennickendorf und zur Umgebung. Reinhard Henze erwähnte, dass der Wachtelturm im Volksmund auch „Jagiela-Turm“ genannt wird. Denn dem großen Engagement des Vaters des ebenfalls anwesenden Georg Jagiela war es zu verdanken, dass der Turm ein tragfähiges Fundament beibehielt.
Anschließend ging es ins Heimatmuseum. Dort hatte Regina Wolter eine große Überraschung parat. Sie offenbarte sich als langjährige gute Freundin und glühende Verehrerin von Regine Hildebrandt und präsentierte eine Mappe mit einem breiten Schriftwechsel, den die beiden geführt hatten. Baaske zeigte sich davon sehr beeindruckt und lud sie zum nächsten Festakt zur Anerkennung des Ehrenamtes nach Potsdam ein. Am Schluss erhielt Regina Wolter die neueste Biografie über Regine Hildebrandt als Auszeichnung für ihre engagierte ehrenamtliche Tätigkeit in Hennickendorf.








